Podcast LIVELY - ab Folge 21

LIVELY widerspiegelt die Lebendigkeit des Todes und öffnet dem Leben die Augen.

Als Medium stehe ich täglich mit meiner Berufung in Kontakt mit Menschen, die ihre Nahstehenden verloren haben. 

 

Der Podcast LIVELY lädt dazu ein, dass Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten und Erfahrungen teilen können. Es geht um Hoffnung, Vertrauen und Leichtigkeit, die uns die geistige Welt facettenreich mitteilen will. Wir dürfen diese Zeichen annehmen, ohne zu werten. 

-Leben und Tod steht im Kreislauf-


Folge 30 🌟

Visionen, Träume und Botschaften von Verstorbenen

In dieser Folge treffe ich online auf Natalia aus Deutschland – eine starke Frau, Mutter von zwei Jungs und Psychologin. Doch Natalia trägt auch eine bewegende Geschichte in sich: Sie hat in ihrem Leben bereits viele geliebte Menschen verloren.

Besonders eindrucksvoll ist ihre Vision von ihrer verstorbenen Mutter – eine Begegnung, die ihr Klarheit und ein tiefes Verständnis gebracht hat. Doch damit nicht genug: Immer wieder erscheinen ihr Menschen aus ihrer Vergangenheit in Träumen – ihr früherer Studienkollege, ihr verstorbener Partner der Vater ihrer Kinder. Was bedeuten diese Begegnungen? Sind es wertvolle Erinnerungen oder spürbare Zeichen aus dem Jenseits?

Natalia glaubt fest daran: „Wenn man träumt, fängt man an, Dinge loszulassen.“ Ihre Träume helfen ihr, zu verarbeiten und ihren eigenen Weg weiterzugehen. Ich durfte sie bereits zweimal online für Jenseitskontakte begleiten – und heute nimmt sie uns mit in ihre Welt zwischen Wissenschaft, Spiritualität und persönlicher Erfahrung.



Folge 29

Meine Frau starb vor 3 Monaten

Ich kenne Marco und Vreni seit ein paar Jahren – ein herzliches, lebensfrohes Paar. Niemand hätte gedacht, dass Vreni so plötzlich sterben würde. Anfang 2024 erhielt sie eine Diagnose, doch anstatt daran zu zerbrechen, ging sie ihren ganz eigenen Weg – geprägt von einem Erlebnis in jungen Jahren, das sie stark geprägt hatte.

Marco war immer an ihrer Seite, voller Liebe und Unterstützung. Sie hatte sieben Monate, in denen sie unbeschwert lebte, ohne Beschwerden. Erst ein hartnäckiger Husten führte sie drei Wochen vor ihrem Tod ins Spital. Marco erzählt, wie er die Zeit nach Vreni's Tod erlebt hat und was ihn schliesslich zu mir für einen Jenseitskontakt führte. Ein Gespräch über Liebe, Abschied und die spürbare Verbindung, die über den Tod hinaus besteht.

 

 

Wenn du mehr über Osteopressur die Marco praktiziert erfahren möchtest, hier gelangst du zu seiner Webseite.



Folge 28

Verstorbene erkennen unser Potential

Meine verstorbene Grossmutter sah, dass ich heilende Hände habe.

Vor einem Jahr kam Marlene zu mir, um mit ihrer verstorbenen Grossmutter und ihrem Cousin in Kontakt zu treten. Beide hatten klare Botschaften für sie, doch eine hat sie besonders beschäftigt: Ihre Grossmutter zeigte mir eine starke, heilende Energie in Marlenes Händen. Diese Wahrnehmung liess Marlene nicht los. Ein Jahr später wünschte sie sich von mir eine sensitive Sitzung, um mehr darüber zu erfahren.  Was hat es mit dieser Energie auf sich? Und wie könnte sie damit arbeiten? In dieser Folge erfährst du, was Marlene auf ihrem Weg herausgefunden hat.



Folge 27

Die Angst vor dem Tod war unbegründet

In dieser Folge spreche ich mit Nathalie, die vor etwas über einem Jahr ihren Vater Pascal verloren hat. Nathalie erhält immer wieder Zeichen und Träume von ihrem Vater. Seine Botschaft ist dabei stets klar: Egal, was ihr tut und was passiert – ich bin immer bei euch.

Sie erzählt von der großen Angst, die er vor dem Tod hatte, und wie sie ihn gemeinsam mit der ganzen Familie in dieser schwierigen Zeit begleitet haben. Während des Essens im Restaurant spürte Nathalie, dass er im Sterben lag – und wie sie es ausdrückt, ihn kurz verpasst hat.

Wir sprechen auch darüber, wie Natalie ihre Kinder ganz natürlich in das Thema Tod einbezieht und was ein "Himmelsgeburtstag" bedeutet. Wenn euch das neugierig macht, dann freut euch auf diese Folge!



Folge 26

Federn die vom Himmel kommen

In dieser Folge treffe ich Miriam in der Pizzeria La Famiglia im Bernapark. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei kleinen Kindern und spürt seit ihrer Kindheit die Nähe ihres verstorbenen Großvaters. Für Miriam ist klar: Die Verstorbenen bleiben Teil unseres Lebens und begleiten uns. Kürzlich hat sie einen weiteren geliebten Menschen verloren. Mit viel Offenheit hat sie über ihre Erfahrungen über ihren Besuch bei mir gesprochen und erklärt, warum bedingungslose Offenheit wichtig ist, um Antworten ihre geliebten Personen zu bekommen.

 

Besonders berührend war für sie die zweite Sitzung. Dabei konnte sie dieser Person wichtige Fragen stellen, die ihr helfen, das Leben besser zu verstehen und ihren Weg weiterzugehen. Miriam ist überzeugt, dass Verstorbene uns dabei unterstützen können, zu reflektieren und Klarheit für unser eigenes Leben zu gewinnen.



Folge 25

Ein roter Apfel der mich begleitet

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Heute erzähle ich von einer besonderen Sitzung mit Christa, die bereits mehrmals bei mir war. Wir sprechen darüber, wie kraftvoll es sein kann, alte Muster zu erkennen und aufzulösen. Besonders eindrucksvoll war eine Aufstellung, bei der Christa die Mitspieler ihres Lebens aufstellte und aus einem Korb voller Symbole einen roten Apfel 🍎 erhielt. Was es mit diesem Apfel auf sich hat und welche tiefe Bedeutung dahintersteckt, erfahrt ihr in dieser Folge. Christas Webseite



Folge 24

Das Doppelleben meines Mannes

In dieser bewegenden Podcast-Folge erzählt Gaby ihre Geschichte, wie sie drei Tage nach dem Tod ihres Mannes sprichwörtlich den Boden unter den Füßen verlor. Sie suchte mich aus Deutschland auf, um einen Jenseitskontakt herzustellen. Doch schon bald bemerkte ich, dass ihr Mann Schwierigkeiten hatte, sich zu zeigen – er trug ein Geheimnis mit sich. Es stellte sich heraus, dass er ein Doppelleben geführt hatte. Ihr Mann erklärte aus dem Jenseits, warum er dieser Sucht nachgab und was ihn dazu trieb.

Ich bewundere Gabis Mut, mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, denn ich glaube, dass viele Menschen sich in einer ähnlichen Situation wiederfinden könnten. Gefühle von Scham und Hilflosigkeit sind häufige Begleiter solcher Erfahrungen. Man stellt sich die Frage, ob man selbst etwas falsch gemacht hat, ob man vielleicht zu vertrauensvoll war. In dieser Folge tauchen wir tief in Gabys Geschichte ein und beleuchten die schwierigen Fragen, die sie sich stellen musste. Sei gespannt auf diese eindrucksvolle und emotionale Episode.



Folge 23

Meine Zwillingsschwester ist tot

In dieser Folge teilt Kerstin ihre bewegende Geschichte über den Verlust ihrer Zwillingsschwester Julia. Sie spricht über die schwierigen Zeiten, die Julia durchlebt hat, und wie sich ihr psychischer Zustand zunehmend verschlechterte. Trotz aller Bemühungen, ihrer Schwester zu helfen, musste Kerstin schließlich einen Monat vor Julias Tod auch an ihre eigene Rettung denken. Kerstin erzählt, wie sie bereits wenige Wochen nach Julias Tod den Wunsch verspürte, Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen. In unserem Gespräch beschreibt sie eindrucksvoll, wie es sich anfühlt, einen Teil von sich selbst zu verlieren, und wie dieser Verlust die Frage aufwirft: "Wer bin ich, und was soll ich eigentlich?" Diese Folge verdeutlicht, wie nach dem Tod eines so nahestehenden Menschen, wie es bei einer Zwillingsschwester der Fall ist, das Leben zum Stillstand kommen kann. Auch wenn Kerstin ihre Schwester nie wieder sehen wird, erzählt sie uns, wie sie Julias Präsenz weiterhin spürt und wie der Verlust sie noch feinfühliger gemacht hat.

Kerstin ist Gründerin der Methode Bodydialog®️ und arbeitet traumasensitiv und ganzheitlich mit dem Körper, Emotionen und der feinstofflichen Ebene. Sie unterrichtet ein tiefes und holistisches Verständnis für Symptomatik und Gesundheit. Kerstins Webseite und ihr YouTube Kanal



Folge 22

Der Tod ist mein bester Freund

In dieser Folge erzählt Ruth, eine Hebamme aus dem Bern, warum der Tod für sie nichts Bedrohliches hat. Als Hebamme weiss sie, dass der Tod bereits in der Erzeugung eingeschlossen ist.

 

Ruth hat ihren Partner vor einigen Jahren nach einer schweren Krankheit (MS) verloren und erzählt uns wie sie ihn auch heute noch wahrnimmt. Ruth berichtet von den prägenden Erfahrungen ihrer Kindheit Sie spricht auch über den Tod ihrer Eltern und ihre bäuerliche Herkunft, in der der Tod als natürlicher Teil des Lebens akzeptiert wurde. Begleitet uns und lasst euch von Ruths Sichtweise auf Leben und Tod inspirieren.



Folge 21

Warum sich Kerstin von ihrer Freikirche befreien musste?

Kerstin war seit ihrer Kindheit Teil einer Freikirche, die ihrer Familie Trost versprach, als ihre Schwester mit Trisomie zur Welt kam. Doch im Laufe der Zeit bröckelte dieses Versprechen, besonders als Kerstin persönliche Verluste erlitt - der Tod ihrer besten Freundin, ihres Vaters und schließlich ihrer geliebten Schwester. Sie fand nicht den Trost, den sie so dringend brauchte, und entschied sich schließlich, den Mut aufzubringen, sich von den starren Dogmen ihrer Kirche zu befreien. Begleitet sie auf ihrer Reise der inneren Befreiung und erfahrt, welche Erkenntnisse sie dabei entdeckt hat. Willkommen zu einer bewegenden Episode, in der Kerstin ihre Geschichte mit uns teilt.

 

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